
LERNEN & MEHR
Förderung
Förderung am Anton
Mehr als
Unterricht
Jedes Kind ist individuell und hat ganz eigene Bedürfnisse und Interessen.
Nicht immer reicht der gemeinsame Unterricht dafür aus. Und natürlich gibt es auch Bereiche, die für das aktuelle oder zukünftige Leben bedeutsam sind, die sich aber nicht konkret einem Unterrichtsfach zuordnen lassen. Weil wir am Anton dies wissen, haben wir unser Förderkonzept breit aufgestellt: Es wendet sich an
- Lernende, die besondere Interessen verfolgen möchten,
- Lernende mit kleinen Lernlücken,
- ganze Jahrgangsstufen in Bezug auf wichtige Life- und Lern-Hacks.

Unsere „Extrahappen“:
Begabungsförderung
Herausforderungen und Begegnungen mit interessanten Menschen und Projekten? Am Anton kannst Du Angebote aus einem vielfältigen Menü auswählen, um Deine besonderen Stärken und Interessen auszuleben und auf die Probe zu stellen.
Hast Du auch außerhalb des regulären Unterrichts Appetit auf weitere Erfahrungen, Herausforderungen und Begegnungen mit interessanten Menschen und Projekten? Am Anton kannst Du Angebote aus einem vielfältigen Menü auswählen, um Deine besonderen Stärken und Interessen auszuleben und auf die Probe zu stellen.
Wir bieten dir:
Unterstützung bei der Teilnahme an Wettbewerben
Hilfe beim Erwerb von Sprachenzertifikaten in Englisch und Französisch
Nominierung besonders leistungsstarker Schüler_innen für die Teilnahme an Schüler-Akademien
Teilnahme am bilingualen Zweig
viele Angebote als MINT-EC-Schule
Unterstützung deines sportlichen Engagements als Partnerschule des Leistungssports
viele unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften (AGs)
Teilnahme an Schüler_innenausstauschen
Details und Weblinks zu unseren besonderen Angeboten finden Sie hier!
Allgemeine Informationen zum Thema Begabungsförderung finden Sie hier!
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Individuelle Förderung:
INSEL
INSEL steht für Individuelles Nachhaltiges Selbstgesteuertes Ergänzendes Lernen, denn die INSEL-Stunden, die wir von der Klasse 5 bis zur Klasse 10 anbieten, sind flexible und auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes zugeschnittene Einheiten:
Die Fachlehrkraft D, M, E, F oder L lädt eine_n Lernende_n zur INSEL ein, wenn sich zeigt, dass einzelne Bereiche noch besonderer Festigung bedürfen.
Die Fachlehrkraft steht in engem Austausch mit der INSEL-Lehrkraft. So können Fortschritte und Bedürfnisse sofort und individuell besprochen werden.
Die Lernenden arbeiten in der INSEL-Stunde an individuellen Materialien ihrer Fachlehrkraft in ihrem Tempo. Die INSEL-Lehrkraft ist Ansprechperson und Lernbegleitung.
Die Lernenden verlassen die INSEL wieder, wenn die Fachlehrkraft den Erfolg feststellt.
In INSEL-Gruppen lernen 5-10 Lernende zusammen. Gerade durch die Kopplung von Jahrgängen ergeben sich wunderbare Erfolgserlebnisse, wenn INSEL-Lernende der Klasse 8 Lernenden der Klasse 7 Hilfestellung leisten können.
Die Inselstunden in den Kernfächern finden momentan in einer 5. Unterrichtsstunde statt.
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Viel mehr als nur Methodenlernen: OLGA
OLGA steht für Organisation, Life-Hacks, Gesundheit und Arbeitstechniken. Müsste man nicht in der Schule mehr für’s Leben lernen? Müsste man nicht wissen, wie man einen Versicherungsvertrag abschließt, anstatt zu wissen, wie man Gedichtanalysen schreibt?!? Müsste man nicht wissen, wie man ein Schnitzel brät, anstatt diverse Fette aufgrund ihrer Molekülstruktur nach ihrem Siedepunkt unterscheiden zu können?
Immer wieder stellen Schüler_innen diese Fragen. Und auch wir am Anton wissen, dass es manchmal schwer erscheint, hinter den Kompetenzen, die im Unterricht erworben werden, Kompetenzen zu erkennen, die im „echten Leben“ hilfreich sind. Und auch wenn wir wissen, dass sich die im Unterricht erworbenen Kompetenzen als lebenstauglich erweisen werden, so wissen wir auch, dass es Kompetenzen gibt, die außerhalb des Unterrichts, aber in der Schule erworben werden müssen: Arbeitstechniken, Methoden, gesund zu sein, Kompetenzen im Miteinander und die Kompetenz, sein eigenes Leben zu organisieren.
Und hier kommt OLGA ins Spiel – unser Methodenlernen am Anton! In vier Modulen (je 60 Minuten) beschäftigen sich alle Schülerinnen und Schüler in jedem Schuljahr mit genau diesem notwendigen Mehr:
Sie informieren sich z.B. über verschiedene Entspannungstechniken gegen den Prüfungsstress – und testen sie aus.
Sie erlernen Grundzüge der Ersten Hilfe – und wenden sie praktisch an.
Sie lernen verschiedene Methoden des Zeitmanagements kennen – und entscheiden sich individuell für eine für sie passende.
Sie diskutieren darüber, was sie eigentlich stark gegen Mobbing macht – und testen Stärkungsübungen.
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BELLA
BELLA steht für Besondere eigenständige Lernleistungsangebote – ein Angebot für besonders begabte, leistungsstarke Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I, die über den regulären Fachunterricht hinausgehend Interesse haben an selbstgewählten Projekten zu arbeiten.
Projekte können als Vertiefung zu Unterrichtsthemen aus dem Fachunterricht oder aus den Angeboten der Digitalen Drehtür erwachsen. Die Teilnehmenden können BELLA aber auch zur Vorbereitung eines Beitrags für einen Schülerwettbewerb nutzen oder völlig frei gewählte – auch kreative – Projekte verfolgen.
An den Projekten kann, nach Absprache mit den jeweiligen Fachlehrer/-innen, während der regulären Unterrichtszeit im Umfang von ca. zwei Unterrichtsstunden pro Woche gearbeitet werden. Dazu können die Schüler/innen den Unterrichtsraum verlassen und sich einen Arbeitsplatz möglichst in der Nähe des Unterrichtsraumes suchen.
Die versäumten Stunden sollten möglichst breit auf die Fächer gestreut werden, so dass keine größeren inhaltlichen Lücken entstehen. Über die verpassten Inhalte informieren sich die Teilnehmenden selbstständig bei ihren Mitschüler/-innen. Alle zwei Wochen findet eine feste BELLA-Stunde bei den betreuenden „BELLA-Lehrkräften“ statt, in der die Teilnehmenden von ihren Fortschritten berichten, Fragen besprochen und Ideen ausgetauscht werden. Fortschritte werden von den teilnehmenden Schüler/innen zudem auf Laufzetteln dokumentiert, die in den BELLA-Stunden kontrolliert werden.
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