
Am Montag, dem 27. April 2026, ging der Wettbewerb Jugend debattiert in das Landesfinale. Ausgetragen wurde dieses im Landtag NRW. Frieda Schütte, welche den 6. Platz in der vorherigen Runde belegt hatte, begleitete das Team als Reserve im Falle der Abwesenheit anderer Debattant/-innen. Da alle Debattanten/-innen erschienen waren, wurden ihre Dienste nicht in Anspruch genommen.
Der Wettbewerb verband junge Menschen miteinander, stärkte die Fähigkeit, in der Gesellschaft zu interagieren, und bot Raum, über aktuelle Themen zu diskutieren. Eine solche Art der Aussprache stärkte soziale Fähigkeiten wie das Bestärken des eigenen Standpunkts sowie die nahtlose Interaktion mit anderen über eine Streitfrage, so die bekannte WDR-Moderatorin, Mona Ameziane.
In der Altersgruppe 1 wurde über ein mögliches Einsammeln von Smartphones debattiert. In Altersgruppe 2 wurde über den verpflichtenden Eintritt in eine Kinderbetreuungsanstalt für Kinder ab dem 3. Lebensjahr gestritten.
Schließlich kamen die jemals erst- und Zweitplatzierten ins Bundesfinale nach Berlin, die von Schulministerin Dorothee Feller beglückwünscht wurden.
Frieda Schütte und alle Begleiter werteten die Fahrt nach Düsseldorf als neue und gewinnbringende Erfahrung. Frieda wollte auch im kommenden Jahr ihr Können unter Beweis stellen.
Für alle Beteiligten war es ein gelungener Tag.
