Time to Change – Gemeinsam nachdenken, umdenken und an die Zukunft denken - Woche 4

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Mobilität:

Überlege, ob Du mit dem Rad fahren kannst!
Nutze keine Elterntaxis!
Prüfe, ob Du klimafreundlich zur Bushaltestelle kommst!
Packe Deine Sachen so, dass Deine Eltern keine Materialien wie Wörterbücher und Sportzeug nachliefern müssen!

Time to Change – Gemeinsam nachdenken, umdenken und an die Zukunft denken - Woche 1

„Warum brennt in so vielen Räumen das Licht, wenn niemand drin ist?“

„Nutzt keine Elterntaxis!“

„Wie warm muss es eigentlich in einem Klassenraum sein?“

Fragen und Ideen, Tipps und Vorschläge – ein riesiger Berg Rückmeldung ist zusammengekommen, als die Steuergruppe gemeinsam mit unserem Nachhaltigkeitsbeauftragten Matthias Dula alle Klassen und Jahrgangsstufen sowie die Lehrkräfte befragt hat, welche Anmerkungen sie zum Thema „Nachhaltigkeit“ am Anton haben. Schnell zeigt sich, dass es im Wesentlichen um vier Bereiche geht, zu denen sich die Lernenden und die Lehrenden Gedanken machen und Ideen haben. Vier Bereiche, vier Wochen – die Change Weeks am Anton waren geboren!

Vom 14.11.2022 wollen wir nun in jeder der kommenden vier Wochen besonders intensiv auf einen der Bereiche schauen – wir starten mit dem Thema "Energie" in Form von elektrischem Strom. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften werden die Lerngruppen zu jedem Bereich freitags in der 3. Stunde ein Impulsvideo anschauen, das der Q2-Erdkunde-LK erstellt hat. Im gemeinsamen Austausch werden dann die Vorhaben und Ideen für die kommende Woche besprochen. Am Montag startet dann die jeweilige Change Week!

„Es ist dabei aber nicht so, dass wir eine Woche lang Energie sparen und in der nächsten Woche wieder zu alten Verhaltensmustern zurückkehren!“, erläutert Matthias Dula, „Die Change Weeks funktionieren nach dem Prinzip ‚Ich packe meinen Koffer‘. Mit jeder Woche kommt ein neuer Bereich dazu, die alten bleiben aber natürlich.“ Viele Menschen, die an vielen Stellen auf vielfältige Weise ihr Verhalten in der Schule und privat prüfen und überdenken, die bewusster und bewusst nachhaltiger denken und leben – wir sind gespannt, wie die Change Weeks uns und unser Anton verändern werden!

Time to Change – Gemeinsam nachdenken, umdenken und an die Zukunft denken - Woche 2

„Warum brennt in so vielen Räumen das Licht, wenn niemand drin ist?“

„Nutzt keine Elterntaxis!“

„Wie warm muss es eigentlich in einem Klassenraum sein?“

Fragen und Ideen, Tipps und Vorschläge – ein riesiger Berg Rückmeldung ist zusammengekommen, als die Steuergruppe gemeinsam mit unserem Nachhaltigkeitsbeauftragten Matthias Dula alle Klassen und Jahrgangsstufen sowie die Lehrkräfte befragt hat, welche Anmerkungen sie zum Thema „Nachhaltigkeit“ am Anton haben. Schnell zeigt sich, dass es im Wesentlichen um vier Bereiche geht, zu denen sich die Lernenden und die Lehrenden Gedanken machen und Ideen haben. Vier Bereiche, vier Wochen – die Change Weeks am Anton waren geboren!

Vom 14.11.2022 wollen wir nun in jeder der kommenden vier Wochen besonders intensiv auf einen der Bereiche schauen – nach dem Auftakt mit dem Thema "Energie" knüpfen wir uns nun das Thema "Wärme" vor. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften werden die Lerngruppen zu jedem Bereich freitags in der 3. Stunde ein Impulsvideo anschauen, das der Q2-Erdkunde-LK erstellt hat. Im gemeinsamen Austausch werden dann die Vorhaben und Ideen für die kommende Woche besprochen. Am Montag startet dann die jeweilige Change Week!

„Es ist dabei aber nicht so, dass wir eine Woche lang Energie sparen und in der nächsten Woche wieder zu alten Verhaltensmustern zurückkehren!“, erläutert Matthias Dula, „Die Change Weeks funktionieren nach dem Prinzip ‚Ich packe meinen Koffer‘. Mit jeder Woche kommt ein neuer Bereich dazu, die alten bleiben aber natürlich.“ Viele Menschen, die an vielen Stellen auf vielfältige Weise ihr Verhalten in der Schule und privat prüfen und überdenken, die bewusster und bewusst nachhaltiger denken und leben – wir sind gespannt, wie die Change Weeks uns und unser Anton verändern werden!

Time to Change – Gemeinsam nachdenken, umdenken und an die Zukunft denken - Woche 3

„Warum brennt in so vielen Räumen das Licht, wenn niemand drin ist?“
„Nutzt keine Elterntaxis!“
„Wie warm muss es eigentlich in einem Klassenraum sein?“

Fragen und Ideen, Tipps und Vorschläge – ein riesiger Berg Rückmeldung ist zusammengekommen, als die Steuergruppe gemeinsam mit unserem Nachhaltigkeitsbeauftragten Matthias Dula alle Klassen und Jahrgangsstufen sowie die Lehrkräfte befragt hat, welche Anmerkungen sie zum Thema „Nachhaltigkeit“ am Anton haben. Schnell zeigt sich, dass es im Wesentlichen um vier Bereiche geht, zu denen sich die Lernenden und die Lehrenden Gedanken machen und Ideen haben. Vier Bereiche, vier Wochen – die Change Weeks am Anton waren geboren! Vom 14.11.2022 wollen wir nun in jeder der kommenden vier Wochen besonders intensiv auf einen der Bereiche schauen – nach den ersten beiden Themen "Energie" und "Wärme" geht es nun an eine wirkliche Herausforderung: Wir wollen müllfreie Schule werden:

Müllfrei zu sein, bedeutet für das Anton, dass kein Müll mehr in der Schule gelassen wird. Alle Beteiligten sollen im Idealfall vermeiden, überhaupt Müll mit zu bringen. Falls dies nicht möglich ist, wird der Müll wieder mit nach Hause genommen und dort sinnvoll dem Müllkreislauf zugeführt. Hiermit soll indirekt natürlich ein Bewusstsein für die individuelle Müllmenge, die man an einem Schultag produziert, geschaffen werden. Zusätzlich ist es natürlich zuhause auch noch einfacher, den Müll komplett zu trennen.

Wie wollen wir das erreichen?

  1. Alle Lernenden sollten eine Brot- oder ähnliche verschließbare Dose bei sich haben, um dort allen Müll inklusive Taschentücher etc. zu sammeln.
  2. Alle Lernenden sollen den Müll mit nach Hause nehmen und dort trennen.
  3. In allen Klassenräumen, Fluren und im Foyer werden die Mülltonnen entfernt.
  4. Es wird weiterhin natürlich gefegt. Der Kehricht soll auf dem Kehrblech verbleiben – die Reinigungskräfte sammeln ihn dann ein.

Am kommenden Montag startet diese Chang Week. „Es ist dabei aber nicht so, dass wir eine Woche lang Energie sparen und in der nächsten Woche wieder zu alten Verhaltensmustern zurückkehren!“, erläutert Matthias Dula, „Die Change Weeks funktionieren nach dem Prinzip ‚Ich packe meinen Koffer‘. Mit jeder Woche kommt ein neuer Bereich dazu, die alten bleiben aber natürlich.“ Viele Menschen, die an vielen Stellen auf vielfältige Weise ihr Verhalten in der Schule und privat prüfen und überdenken, die bewusster und bewusst nachhaltiger denken und leben – wir sind gespannt, wie die Change Weeks uns und unser Anton verändern werden!

Der Advent kann kommen!

Kreativ-AG schmückt adventlich

Die Kreativ-Ag der Klasse 7 hat heute den Hauptflur in toller Teamarbeit weihnachtlich geschmückt.

Ausflug der geflüchteten Lernenden

Ausflug der geflüchteten Lernenden



Am 03.11.2022 sind wir losgezogen, um unserem Motto „Zwischen den Burgen. Tradition. Fortschritt. Leben.“ nachzukommen. Zunächst haben die Schüler/innen in Gruppen den Edeka erforscht, um das Einkaufen auf Deutsch zu üben. Mit den Errungenschaften sind wir anschließend zur schulnahen Burg Vischering gewandert. Dort sind die Schüler/innen in ausgelassener Stimmung in die Burg eingetreten. Der Wegführer in Form eines vorbereiteten Quiz hat die geflüchteten Lernenden durch das Innere der Burg geleitet und die Spannung aufrecht erhalten. Besonders gut kam die Selfie-Funktion mit der Ritterrüstung sowie der Karpfen im Burggraben an. Nachdem wir dann gemeinsam den Einkauf der Schüler/innen im Park verspeist haben, konnten wir den Ausflug schließlich auf dem Spielplatz neben der Burg ausklingen lassen, was die Gruppendynamik nochmals verstärkt hat.
Der nächste Ausflug kann kommen!

Europas Lehrkräfte kommen zusammen - meine einwöchige Erasmus-Fortbildung in Florenz

 

Erasmus-Fortbildung

Was bringt das Unterfangen, dass wir als Erasmus-akkreditierte Schule Kolleg_innen zu Kursen ins Ausland entsenden?

Aus dem Unterrichtsraum der Teacher Academy dringt großes Gelächter: 14 Kolleg_innen aus mindestens acht Nationen erproben eine App, mit der müde Teenager für den Unterricht hellwach „gerüttelt“ werden können. Ah! Es tut gut, zu wissen, dass wir alle gleichermaßen nach Methoden und Möglichkeiten suchen, wie unser Unterricht die Jugendlichen intensiver und gewinnbringender erreichen kann. Dann baut jeder aus fünf gelben und roten Legosteinen ein kleines Entchen. Ah! Obwohl ein Stein durch die aufgeklebten Augensticker schon eine vorbestimmte Position hat, versammeln sich nach einer Minute 14 herrlich verschiedene Enten, symbolisierend, dass in unserer aller Klassenzimmer Individuen zusammenkommen, manchmal über 30, die es verdient haben, als solche wahrgenommen und gefördert zu werden. Sodann bauen wir, ähnlich wie bei einer MINT-Challenge, zu dritt in sechs Minuten fragile Türme aus Spaghetti, die an ihrer Spitze einen viel zu schwer scheinenden Marshmallow tragen sollen. Ah! Jede problemorientierte Teamarbeit, zudem unter Zeitdruck, zudem multilingual, funktioniert nur mit kreativen Ideen und guter Absprache. Wer hieran nicht erkennt, dass dies Arbeit in Schule par excellence tangiert, kennt Schule und Unterricht und die heutigen Anforderungen an uns Lehrkräfte nicht. Nun nehmen wir uns jeder ein Postkarten-großes Foto und notieren Aspekt-geleitet, was wir darauf sehen und unter Nutzung aller Sinne bewusst hinein interpretieren. Tauschen uns dann mit einer Partnerin aus. Ah! Andere Menschen mit anderen Biographien und Nationalitäten sehen etwas ganz anderes in dem Bild. There is no right and no wrong, deine Ansicht ist für mich interessant, und wie du zu ihr gekommen bist, kann für mich eine wertvolle Erfahrung sein. Unterschiede machen neugierig, Internationalität ist beglückend und nur unter Wertschätzung des Gegenübers und mit Vertrauen können wir zusammenleben und in Schule und in der Klasse gemeinsam erfolgreich sein.

Auf die Pandemie reagieren heißt die Lernenden stärken!

Auf die Pandemie reagieren heißt die Lernenden stärken!

"Knapp ein Viertel aller Lernenden hat während der Schulschließungen und Quarantänen ein signifikantes Minus an körperlichem Wohlbefinden verspürt" - Dieses und weitere Ergebnisse aus zwei aktuellen Studien stellte Prof. Dr. Christian Reintjes, Dekan der Erziehunswissenschaft an der Universität Osnabrück, den Lehrenden am heutigen Fortbildungstag vor. Auf die Frage, wo die Reaktionen auf die Pandemie ansetzen müssen, bestätigte Reintjes den eingeschlagenen Weg des Antons: Nicht nur auf die Lernlücken schauen, nicht mit der Gießkanne fachlich fördern, sondern bewusst in den Blick nehmen, dass die Lernenden emotionale und soziale Stärkung und Unterstützung beim so wichtigen Zukunftsthema Selbstreguliertes Lernen benötigen. Hier gehe es vor allem darum, den Lernenden wieder ein gesundes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu vermitteln, auch eine Aufgabe der Eltern, befand Reintjes.

Der Fortbildungstag, einer von vier Tagen zum Themenkomplex "Den Menschen im Blick - auch und trotz Corona", wurde nach dem Impuls mit Workshops zu praxisbezogenen Wegen, auf die emotionalen und sozialen Folgen der Pandemie zu reagieren, fortgesetzt.