Entdecken, forschen, tüfteln und basteln: 2. MINT-Tag am Anton

Geschrieben von F. Zienow

Wieder einmal hieß es am Anton „Mach mal MI(N)T“

Wieder einmal wurde am Anton in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Bereichen geforscht, getüftelt und gebastelt.

Wieder einmal hatten die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer viel Spaß und entwickelten einen enormen Forscherdrang.

Und wieder einmal waren die MINT-Reporter unterwegs und machten mit einer kleinen Diaschau allen Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern der drei siebten Klassen und interessierten Eltern Lust auf einen Rundgang durch die Arbeitsgruppen.

„Der zweite MINT-Tag am Anton soll weiter das naturwissenschaftliche Profil stärken. Es freut mich zu sehen, wie intensiv und mit wie viel Spaß die Schülerinnen und Schüler in den Projektgruppen damit beschäftigt sind, zu experimentieren, zu forschen und ihre Erkenntnisse auszutauschen“, lobt  Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt. Und diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Präsentation der MINT-Reporter: Vom Raketenbau in der Chemie (Herr Voß) über faszinierende Erbsen-Zahnstocher-Körper in der Mathematik (Herr Oertker), die Erforschung erneuerbarer Energien in der Physik (Herr Dr. Simm) sowie die Untersuchung von Vermehrungsstrategien in der Flora rund um das Anton (Herr Kleickmann, Herr Wellmann)  bis hin zur selbst programmierten Cyber-Rallye mit dem Handy in der Informatik (Herr Boettcher) hatten Schülerinnen und Schüler ein buntes und spannendes naturwissenschaftliches Programm zu absolvieren.

Mit dem zweiten MINT-Tag feiert das Anton nun die zweijährige Mitgliedschaft im MINT-EC-Netzwerk, das Schülern wie Lehrern der Schule vielfältige Angebote im naturwissenschaftlichen Bereich bietet. Nehmen Schülerinnen und Schüler diese Angebote war, so können sie mit dem Abitur ein sogenanntes MINT-Zertifikat erhalten. „Solch ein Tag zum freien Forschen und spielerischen Entdecken soll Interesse an Natur und Technik wecken, ist dies nicht genau das, was MINT-EC so spannend macht“, sagen Holger Kleickmann und Jürgen Wellmann, Biologielehrer am Anton. „Wie könnte man besser die Forscherin und den Naturwissenschaftler in sich entdecken als beim Experimentieren, Basteln, Forschen, Tüfteln und Programmieren in einer Gruppe?“ zeigt sich MINT-Koordinator Frank Zienow begeistert von den Ergebnissen in den Arbeitsgruppen. Aber nicht nur die Lehrer, sondern auch die Schülerinnen und Schüler sind sich einig, dass es nächstes Jahr wieder einen MINT-Tag geben sollte, „dann aber für die Klassen der Jahrgangsstufe 8“, wie ein Schüler süffisant ausdrückte. Deutlicher kann wohl kaum betont werden, dass es auch im Jahr 2016 wieder heißen wird: „Mach mal MI(N)T am Anton!“.

Hier findet ihr noch mehr Fotos aus allen Projekten

 

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